Das Vienna Airway Lab beim Österreichischen HNO-Kongress
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Wir sind sehr stolz auf unser Team und seine starke wissenschaftliche Präsenz beim diesjährigen Österreichischen HNO-Kongress. Mit mehreren Vorträgen und Beiträgen zum wissenschaftlichen Programm zeigte das Vienna Airway Lab die große Bandbreite unserer aktuellen Forschung in den Bereichen Rhinologie, Atemwegsforschung und chronische Rhinosinusitis.
Unser Team präsentierte aktuelle Forschungsergebnisse aus einem breiten Spektrum klinischer und translationaler Fragestellungen.
Karina Berbalk präsentierte Daten zu Veränderungen im Bedarf an Begleitmedikation bei Patientinnen und Patienten mit CRSwNP unter einer langfristigen Therapie mit Dupilumab.
Katharina Gangl übernahm den Vorsitz der Allergologie-Sitzung und gab ein Update zur Spezialisierung Allergologie mit aktuellen Entwicklungen und Perspektiven in diesem Bereich. Tina Bartosik präsentierte Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen einer langfristigen Dupilumab-Therapie auf Allergien bei Patientinnen und Patienten mit CRSwNP und gab ein Update zum Mikrobiom.
Christina Morgenstern präsentierte Forschungsergebnisse zu rhinovirusspezifischen mukosalen und systemischen Antikörperantworten bei unterschiedlichen Endotypen der chronischen Rhinosinusitis. Linda Liu stellte eine qRT-PCR-basierte Studie zu oxidativem Stress und molekularen Mechanismen bei chronischer Rhinosinusitis vor.
Sven Schneider, Co-PI des Vienna Airway Lab, widmete sich der Lebensqualität und den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten unter moderner Biologika-Therapie bei CRSwNP und unterstrich damit die Bedeutung patientenzentrierter Therapieansätze.
Wir freuen uns sehr, dass unser Team mit seinen vielfältigen Beiträgen aktuelle Entwicklungen in der Rhinologie mitgestaltet. Die unterschiedlichen Projekte spiegeln die wissenschaftliche Neugier, das Engagement und den starken Teamgeist wider, die das Vienna Airway Lab auszeichnen.
Unser besonderer Dank gilt allen Teammitgliedern für ihre hervorragende Arbeit und ihr Engagement sowie Christoph Arnoldner, unserem Abteilungsvorstand, für die Schaffung eines inspirierenden wissenschaftlichen Umfelds, das Forschung, Zusammenarbeit und die Entwicklung unseres Teams fördert.
Wir freuen uns darauf, unsere Forschung weiter voranzutreiben und zur Zukunft der Rhinologie und Atemwegsmedizin beizutragen.






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